Auf dieser Seite finden Sie die Termine und Regeln des DFB-Pokals 2026/27, jeweils aus den offiziellen Angaben des DFB. Wir zeigen, wie jede gängige Pokalwette abgerechnet wird, und rechnen das an echten Spielen dieser Saison nach. Außerdem geht es darum, was man von Außenseitern realistisch erwarten kann und was sich bei Live-Wetten ändert, je nachdem, ob ein Anbieter eine deutsche Erlaubnis hat oder nicht. Zum Schluss vergleichen wir sechs Anbieter aus unserem Vergleich mit Zahlen aus unseren eigenen Tests. Tipps für einzelne Partien und tagesaktuelle Quoten gibt es hier bewusst nicht, weil sie nach einer Woche veraltet sind.
Der DFB-Pokal 2026/27: Termine und Modus
Der DFB-Pokal der Männer ist ein reiner K.-o.-Wettbewerb. Es gibt kein Hin- und Rückspiel und keine Gruppenphase. Jedes Spiel hat einen Sieger, der weiterkommt, und einen Verlierer, der ausscheidet. Aus 64 Mannschaften werden in sechs Runden 32, 16, 8, 4, 2 und am Ende eine. Das ergibt 63 Spiele pro Saison. Genau so viele überträgt laut DFB der Pay-TV-Sender Sky. ARD und ZDF teilen sich 15 Termine im frei empfangbaren Fernsehen, darunter beide Halbfinals und das Finale.
| Runde | Termine 2026/27 | Spiele | Anmerkung |
|---|---|---|---|
| Auslosung 1. Hauptrunde | Sa, 6. Juni 2026 | — | im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund |
| 1. Hauptrunde | 21.–24. August 2026 sowie 1. und 2. September 2026 | 32 | Bayern und Dortmund erst im September (Supercup am 22. August) |
| 2. Hauptrunde | Di/Mi, 27./28. Oktober 2026 | 16 | ausgelost; der VAR ist ab dieser Runde im Einsatz |
| Achtelfinale | Di/Mi, 1./2. Dezember 2026 | 8 | wie im Vorjahr noch im Kalenderjahr 2026 |
| Viertelfinale | 2./3. Februar und 9./10. Februar 2027 | 4 | vier Partien an vier verschiedenen Tagen |
| Halbfinale | Di/Mi, 20./21. April 2027 | 2 | beide frei empfangbar in ARD oder ZDF |
| Finale | Sa, 29. Mai 2027, ab 20 Uhr | 1 | Olympiastadion Berlin |
Die Auslosungen ab der zweiten Runde setzt der DFB grundsätzlich auf den Sonntag nach der jeweiligen Spielrunde an, Ausnahmen sind möglich. Die genauen Anstoßzeiten folgen etwa ein bis zwei Wochen nach der Auslosung. Für Langzeitwetten ist das wichtig. Wer auf den Pokalsieger setzt, bevor das Achtelfinale gelost ist, kennt den Weg seiner Mannschaft noch nicht. Die Quote spiegelt dann nur die Stärke der Mannschaft wider und nicht, wie leicht oder schwer ihr Weg ins Finale wird.
Wer mitspielt: so kommen die 64 Mannschaften zusammen
Die Teilnehmer stehen in der Modus-Beschreibung des DFB. Maßgeblich ist immer die abgelaufene Saison, nicht die Liga, in der ein Verein im Pokaljahr spielt. Deshalb waren 2026/27 laut DFB 13 Klubs aus der 3. Liga im Lostopf. Das ist ein Rekord. Dazu gehören etwa die Zweitliga-Absteiger Fortuna Düsseldorf und Preußen Münster. Von diesen 13 Klubs hatten sich nur vier über die Tabelle der 3. Liga qualifiziert. Die übrigen kamen über ihren Landesverband.
- 36 Plätze: alle Mannschaften der Bundesliga und der 2. Bundesliga des abgelaufenen Spieljahres.
- 4 Plätze: Meister, Zweiter, Dritter und Vierter der 3. Liga. Ist darunter eine zweite Mannschaft eines Lizenzvereins, rückt der nächste teilnahmeberechtigte Klub nach.
- 21 Plätze: die Verbandspokalsieger der 21 Landesverbände.
- 3 Plätze: je ein weiterer Teilnehmer für die Landesverbände mit den meisten Herren-Mannschaften. Darüber entscheidet der DFB-Spielausschuss.
Zwei Mannschaften desselben Vereins dürfen nicht teilnehmen, Spielgemeinschaften ebenfalls nicht.
Auslosung und Heimrecht: warum der Außenseiter zu Hause spielt
In der ersten und zweiten Runde wird aus zwei Töpfen gelost. Im einen liegen die Klubs der Bundesliga und der 2. Bundesliga, im anderen die Amateurmannschaften. Zuerst wird ein Amateurlos gezogen, danach ein Profilos, und die zuerst gezogene Mannschaft hat immer Heimrecht. In der ersten Runde gibt es eine Besonderheit. Die Aufsteiger in die 2. Bundesliga und der Tabellenfünfzehnte der abgelaufenen Zweitligasaison kommen in den Amateurtopf. Deshalb empfing der Zweitliga-Aufsteiger VfL Osnabrück den FC Bayern zu Hause, statt nach München zu reisen.
Ab dem Achtelfinale gibt es nur noch einen Topf, und wer zuerst gezogen wird, spielt zu Hause. Trifft aber eine Profimannschaft auf eine Amateurmannschaft, bekommt laut DFB-Modus die Amateurmannschaft das Heimrecht, und zwar bis einschließlich Halbfinale. Für Wettende heißt das: Der klassenniedrigere Klub hat in fast jeder Pokalpartie mit Klassenunterschied das eigene Stadion und die eigenen Zuschauer. Die Buchmacher wissen das und rechnen es in die Quoten ein. Einen Vorteil haben Sie dadurch also nicht automatisch.
Verlängerung, Elfmeterschießen, VAR und Sperren
Steht es nach der regulären Spielzeit unentschieden, wird laut Modus zweimal 15 Minuten verlängert. Steht es danach immer noch unentschieden, entscheidet das Elfmeterschießen. Ein Wiederholungsspiel gibt es nicht. Der Video-Assistent ist laut DFB erst ab der zweiten Runde im Einsatz. In der ersten Runde fehlt er, weil mobile Vans vor den vielen kleinen Stadien zu aufwendig wären. Bei den Sperren gilt: Nach der fünften Gelben Karte im laufenden Wettbewerb folgt ein Spiel Sperre. Eine Gelb-Rote Karte sperrt für das nächste Pokalspiel. Eine Sperre nach Roter Karte wird bei Bedarf in die nächste Pokalsaison übernommen. Wer auf ein Pokalspiel wettet, sollte deshalb auch nachsehen, ob ein Spieler noch eine Sperre aus der Vorsaison absitzt.
Die erste Runde 2026/27
Titelverteidiger ist der FC Bayern München. Er gewann am 23. Mai 2026 das 83. Pokalfinale im Berliner Olympiastadion mit 3:0 gegen den Vorjahressieger VfB Stuttgart und holte damit seinen 21. Pokaltitel. Harry Kane traf dreimal, zuletzt in der 90.+2 Minute. In der ersten Runde 2026/27 schafften alle 18 Bundesligisten den Sprung in Runde zwei, der FC Bayern mit einem 4:1 in Osnabrück als letzter. Die Überraschungen gingen auf Kosten von Zweitligisten. Regionalligist SSV Jeddeloh II schlug den 1. FC Heidenheim mit 5:2, Rot-Weiss Essen den FC St. Pauli mit 2:0, und die SG Sonnenhof Großaspach setzte sich gegen Arminia Bielefeld im Elfmeterschießen durch. Im Lostopf der zweiten Runde lagen damit laut DFB 18 Erstligisten, elf Zweitligisten, zwei Drittligisten und ein Regionalligist (Stand: 28. September 2026).
90 Minuten oder Weiterkommen: wie Pokalwetten abgerechnet werden
In der Bundesliga spielt die Frage keine Rolle, weil jedes Spiel nach 90 Minuten endet. Im Pokal ist sie die wichtigste Regel überhaupt. Grundlage der Abrechnung ist in den Wettregeln, die wir gelesen haben, die reguläre Spielzeit. Bei GG.Bet lautet der allgemeine Grundsatz in Regel 1.2: „Wetten werden für die reguläre Spielzeit des Spiels angenommen, es sei denn, die Regeln sehen etwas anderes vor.“ Für Fußball wird Regel 7.32.3 genauer. Sie umfasst die Nachspielzeit am Ende der regulären Spielzeit, „jedoch keine Verlängerung, Elfmeterschießen oder Goldenes Tor, es sei denn, dies ist im Markt spezifiziert“. 1Bet schreibt in seinen Regeln (4.2), dass alles in der Nachspielzeit als in der regulären Spielzeit geschehen gilt. Verbindlich ist immer der Text in den Wettregeln Ihres Anbieters.

Daraus folgt eine einfache Faustregel. Steht im Namen des Marktes nichts von Verlängerung oder Elfmeterschießen, zählen nur die 90 Minuten plus Nachspielzeit. Alles, was danach passiert, ist für diesen Markt nicht mehr relevant, auch wenn es das Spiel entscheidet. Ausdrücklich anders sind nur Märkte wie „Weiterkommen“, „Qualifikation“, „Wer kommt weiter“ oder „Sieger inkl. Verlängerung und Elfmeterschießen“.
| Markt | Was gewertet wird | Was bei 2:2 nach 90 Minuten und 2:5 nach Verlängerung passiert (Halle – Schalke) |
|---|---|---|
| 1X2 (Endergebnis) | 90 Minuten plus Nachspielzeit | „Unentschieden“ gewinnt, „Schalke“ verliert |
| Doppelte Chance | 90 Minuten plus Nachspielzeit | „1X“ und „X2“ gewinnen, „12“ verliert |
| Handicap / Asian Handicap | 90 Minuten plus Nachspielzeit | Schalke −1,5 verliert, Halle +1,5 gewinnt |
| Über/Unter Tore | Tore in 90 Minuten plus Nachspielzeit | 4 Tore zählen: Über 3,5 gewinnt, Über 4,5 verliert, obwohl am Ende sieben Tore fielen |
| Beide Teams treffen | 90 Minuten plus Nachspielzeit | „Ja“ gewinnt |
| Weiterkommen / Qualifikation | alles bis zum Ende, auch Verlängerung und Elfmeterschießen | „Schalke“ gewinnt |
| Torschütze (jederzeit) | meist 90 Minuten plus Nachspielzeit, Eigentore zählen nicht | Dzeko (81., Foulelfmeter) gewinnt; Sylla (98.) zählt nicht |
Drei Spiele aus der ersten Runde nachgerechnet
An den Ergebnissen der ersten Runde 2026/27 sieht man, wie weit die beiden Wertungen auseinanderliegen können. Alle Spielstände stammen aus den Spielberichten auf dfb.de.
| Spiel | nach 90 Min. | Endstand | 1X2 | Weiterkommen | Über/Unter 2,5 |
|---|---|---|---|---|---|
| Hallescher FC – FC Schalke 04 | 2:2 | 2:5 n. V. | Unentschieden | Schalke | Über (4 Tore) |
| VSG Altglienicke – VfL Wolfsburg | 2:2 | 3:3 n. V., 5:6 i. E. | Unentschieden | Wolfsburg | Über (4 Tore) |
| SV Waldhof Mannheim – 1. FC Kaiserslautern | 0:0 | 0:1 n. V. | Unentschieden | Kaiserslautern | Unter (0 Tore) |
Das Spiel in Mannheim zeigt, wie groß der Unterschied werden kann. Wer auf „Kaiserslautern gewinnt“ gesetzt hatte, verlor, obwohl Kaiserslautern weiterkam. Wer auf „Unter 0,5 Tore“ gesetzt hatte, gewann, obwohl im Spiel ein Tor fiel. Beim Spiel in Altglienicke gilt das Gleiche noch deutlicher. Das Elfmeterschießen mit elf Treffern zählt in keinem Tormarkt, sondern nur in der Wette auf das Weiterkommen und in Märkten, die ausdrücklich das Elfmeterschießen betreffen.
Torschützenwetten, Nachspielzeit und Verlängerung
Bei Torschützen gibt es einen Fall, der viele überrascht. Im Halbfinale 2025/26 gewann der VfB Stuttgart mit 2:1 nach Verlängerung gegen den SC Freiburg, nach 90 Minuten hatte es 1:1 gestanden. Das Siegtor schoss Tomas kurz vor dem Ende der Verlängerung. Wer auf „Tomas trifft“ gesetzt hatte, verlor diese Wette bei einem Anbieter mit 90-Minuten-Regel. So steht es auch bei GG.Bet, wo für „Erster Torschütze“ und „Torschütze beliebiger Zeitpunkt“ die übliche 90-Minuten-Wettregel gilt. Umgekehrt zählt die Nachspielzeit voll. Kanes drittes Tor im Finale 2026 fiel in der 90.+2 Minute und war damit für jeden Torschützen- und Tormarkt gültig.
Bei Wetten auf Karten und Ecken im Pokal müssen Sie noch etwas beachten. Kartenmärkte rechnet GG.Bet nach den Karten ab, die in den regulären 90 Minuten gezeigt werden (Regel 7.32.19b). Eine Gelbe Karte in der Verlängerung zählt also nicht. Wie Sie weiter unten lesen, sind Wetten auf Karten bei deutsch lizenzierten Anbietern ohnehin nicht erlaubt.
Die Wettarten im DFB-Pokal
Die meisten Märkte kennen Sie aus der Liga. Im Pokal verhalten sie sich aber anders, weil ein Unentschieden nach 90 Minuten nicht das Ende ist. Wer die Grundlagen der Fußballwetten nachlesen möchte, findet sie in unserem Überblick zu Fußballwetten. Hier geht es um das, was im Pokal anders ist.
1X2 und Doppelte Chance
Die Dreiweg-Wette bleibt auch im Pokal der Standardmarkt, und das Unentschieden ist dabei ein vollwertiger Tipp. Er gewinnt, sobald es nach 90 Minuten unentschieden steht, egal wer danach weiterkommt. Die Doppelte Chance fasst zwei der drei Ausgänge zusammen. Für den Außenseiter ist „X2“ oder „1X“ der Tipp, der auch dann gewinnt, wenn er sich in die Verlängerung rettet und dort verliert. Wer glaubt, dass eine Amateurmannschaft 90 Minuten mithalten kann, aber nicht, dass sie am Ende gewinnt, setzt mit der Doppelten Chance genau darauf.
Weiterkommen: die typische Pokalwette
Die Wette auf das Weiterkommen hat nur zwei Ausgänge und kennt kein Unentschieden. Je nach Anbieter heißt sie „Qualifikation“, „Wer kommt weiter“ oder „Team qualifiziert sich“. Weil ein Unentschieden hier nicht verliert, liegt die Quote auf den Favoriten niedriger als seine 1X2-Siegquote. Wie viel niedriger, zeigt ein Rechenbeispiel. Die Quoten darin sind ausgedacht, damit man die Rechnung gut verfolgen kann. Es sind keine aktuellen Quoten.
Ein Bundesligist spielt auswärts bei einem Drittligisten. Die 1X2-Quoten lauten 1,40 / 4,75 / 7,00. Die Kehrwerte ergeben 71,4 %, 21,1 % und 14,3 %, zusammen 106,8 %. Die 6,8 Prozentpunkte über 100 sind die Marge des Buchmachers, der Quotenschlüssel liegt also bei 93,7 %. Rechnet man die Marge heraus, bleiben rund 66,9 % für den Favoritensieg in 90 Minuten, 19,7 % für das Unentschieden und 13,4 % für den Außenseitersieg. Nehmen wir an, der Favorit gewinnt 60 % der Spiele, die in die Verlängerung gehen. Dann kommt er mit 66,9 % + 19,7 % × 0,6 = 78,7 % weiter. Die faire Quote dafür wäre 1,27. Mit derselben Marge wie im 1X2 bietet der Buchmacher rund 1,19 an. Für den Außenseiter bleiben 21,3 %, fair wären also 4,69, mit Marge etwa 4,39.
| Tipp auf den Außenseiter (Rechenbeispiel) | gewinnt, wenn … | Wahrscheinlichkeit ohne Marge | Quote mit ca. 6,8 % Marge |
|---|---|---|---|
| Sieg in 90 Minuten („2“) | er nach 90 Minuten vorne liegt | 13,4 % | 7,00 |
| Weiterkommen | er in 90 Minuten, in der Verlängerung oder im Elfmeterschießen gewinnt | 21,3 % | ca. 4,39 |
| Doppelte Chance „X2“ | er nach 90 Minuten nicht hinten liegt | 33,1 % | ca. 2,83 |
Keine der drei Varianten ist von sich aus besser, denn alle kosten dieselbe Marge. Entscheidend ist, was Sie tatsächlich erwarten. Wenn Sie glauben, dass der Außenseiter mauern und auf das Elfmeterschießen setzen wird, dann passt die Weiterkommen-Wette oder die Doppelte Chance. Einen Sieg in 90 Minuten trauen Sie ihm in diesem Fall ja gar nicht zu. Die Annahme mit den 60 % ist die eigentliche Unbekannte in dieser Rechnung. Wie oft ein Favorit Verlängerung und Elfmeterschießen gewinnt, ist schwerer einzuschätzen als der Ausgang nach 90 Minuten. Genau darin kann ein Buchmacher mal falsch liegen, in die eine oder in die andere Richtung.
Handicap und Asian Handicap
Wenn ein Bundesligist bei einem Oberligisten spielt, liegt die Siegquote oft so niedrig, dass sich die Wette kaum lohnt. Das Handicap verschiebt den Start: Bei „Favorit −2,5“ muss der Favorit mit mindestens drei Toren Unterschied gewinnen. Beim Asian Handicap gibt es ganze und viertel Linien, bei denen ein Teil des Einsatzes zurückkommen kann. Bei GG.Bet wird ein Unentschieden nach Handicap als „Push“ gewertet, und der Einsatz dafür kommt zurück. Im Pokal gilt für das Handicap dasselbe wie für 1X2: Tore aus der Verlängerung zählen nicht. Eintracht Frankfurt gewann in der ersten Runde mit 11:0 beim Oberligisten SC St. Tönis, Borussia Dortmund dagegen „nur“ mit 5:0 beim Oberligisten HEBC Hamburg, und der VfL Wolfsburg brauchte gegen einen Regionalligisten das Elfmeterschießen. Ein hohes Handicap setzt voraus, dass der Favorit ernst macht, und das weiß vor dem Spiel niemand sicher.
Über/Unter und Beide treffen
Tormärkte wirken im Pokal zweischneidig. Ein Klassenunterschied bringt oft viele Tore für eine Seite, also gute Karten für „Über“. Gleichzeitig ziehen sich viele Außenseiter weit zurück, und das spricht eher für „Unter“ und „Beide treffen: Nein“. Hier hilft die Abrechnungsregel. Weil nur die 90 Minuten zählen, ist ein zähes 0:0 mit Verlängerung für „Unter“ ein Gewinn, auch wenn danach noch Tore fallen. Wer „Über“ setzt, braucht die Tore in der regulären Spielzeit. Bei GG.Bet etwa gibt es Tormärkte für die Verlängerung als eigenen Zeitraum. Dann steht das im Namen des Marktes, und es ist eine andere Wette.
Märkte auf Verlängerung und Elfmeterschießen
Manche Anbieter bieten im Pokal Märkte an, die es in der Liga nicht gibt: „Gibt es eine Verlängerung?“, „Gibt es ein Elfmeterschießen?“ oder „Wie kommt die Mannschaft weiter?“ mit den Antworten in 90 Minuten, nach Verlängerung oder im Elfmeterschießen. Die Frage nach der Verlängerung ist im Kern eine andere Form der Wette auf ein Unentschieden nach 90 Minuten. Vergleichen Sie deshalb beide Quoten, bevor Sie sich entscheiden. Sind sie bei gleicher Aussage unterschiedlich, nehmen Sie die höhere. 1Bet warb bei unserer Prüfung auf der Aktionsseite außerdem mit einer Aktion „Gewinne verdoppeln“ im Elfmeterschießen. Solche Aktionen gibt es nur eine Zeit lang, und die Bedingungen darin sind wichtiger als der Name.
Torschützen
Gegen unterklassige Gegner sind Torschützenwetten auf Stürmer der Favoriten beliebt. Die Quoten dafür sind entsprechend niedrig. Drei Punkte sollten Sie im Pokal kennen. Erstens rotieren viele Trainer in frühen Runden, und die Aufstellung steht erst kurz vor Anpfiff fest. Bei GG.Bet ist eine Torschützenwette ungültig, wenn der Spieler gar nicht eingesetzt wird. Er muss also nicht in der Startelf stehen, aber auf dem Platz. Zweitens zählen Tore in der Verlängerung meist nicht, wie das Beispiel Tomas oben zeigt. Drittens zählen Eigentore bei „Erster Torschütze“ und „Torschütze beliebiger Zeitpunkt“ nicht.
Langzeitwetten: Pokalsieger, Finalteilnehmer, Torschützenkönig
Die bekannteste Langzeitwette ist die auf den Pokalsieger. Sie wird mit dem Abpfiff des Finals am 29. Mai 2027 abgerechnet und ist verloren, sobald Ihre Mannschaft ausscheidet. Je nach Anbieter kommen „Erreicht das Finale“ und der Torschützenkönig des Wettbewerbs dazu. Beim Torschützenkönig kommt es oft vor, dass mehrere Spieler gleich viele Tore haben. Dann gelten, etwa laut den Sonderwetten-Regeln von GG.Bet (7.33.1), die Regeln für „tote Rennen“. Üblicherweise wird der Einsatz dabei durch die Zahl der gleichplatzierten Spieler geteilt, und nur dieser Teil wird zur vollen Quote ausgezahlt. Bei einer Langzeitwette ist Ihr Geld außerdem monatelang gebunden. Wer im August auf den Pokalsieger setzt, bekommt sein Geld frühestens Ende Mai zurück. In der Zeit können Sie es weder für andere Wetten nutzen noch abheben.
Underdog-Siege: was die Pokalgeschichte hergibt und was nicht
Beim DFB-Pokal denken viele zuerst an die Überraschungen. Die gibt es, und der DFB zählt sie selbst auf. Seit Einführung der 3. Liga 2008/09 ist laut DFB in jeder Saison mindestens ein Drittligist über die erste Runde hinausgekommen. Der 1. FC Saarbrücken schaltete 2023/24 als Drittligist nacheinander den Karlsruher SC, den FC Bayern, Eintracht Frankfurt und Borussia Mönchengladbach aus. Erst im Halbfinale war gegen den 1. FC Kaiserslautern Schluss. In dieser Saison gewann Regionalligist SSV Jeddeloh II mit 5:2 gegen den 1. FC Heidenheim.
Man muss aber auch sehen, dass alle 18 Bundesligisten die erste Runde 2026/27 überstanden haben. Die Überraschungen trafen Zweitligisten, nicht Erstligisten. Eintracht Frankfurt gewann mit 11:0 in St. Tönis, Borussia Dortmund mit 5:0 beim Oberligisten HEBC Hamburg. Dass eine Außenseitergeschichte bekannt wird, heißt noch nicht, dass es solche Ergebnisse oft gibt. Man erinnert sich an die Sensationen, die vielen deutlichen Favoritensiege vergisst man. Ob eine Wette auf den Außenseiter sinnvoll ist, hängt deshalb nicht davon ab, dass Pokal ist. Es hängt davon ab, ob seine Quote höher ist, als seine Chance es verlangt.
Worauf können Sie konkret achten? Erstens auf das Heimrecht, denn der klassenniedrigere Klub spielt fast immer zu Hause. Zweitens auf den Termin. Laut DFB steigen die Bundesligisten mit der ersten Pokalrunde in die Saison ein, für sie ist es das erste Pflichtspiel. Ob der Gegner schon Ligaspiele hinter sich hat, sehen Sie in seinem Spielplan. Drittens auf den fehlenden VAR in der ersten Runde. Ob das dem Außenseiter hilft oder schadet, lässt sich nicht allgemein sagen, es macht einzelne Entscheidungen aber weniger vorhersehbar. Und viertens auf die Frage, welche Wette zu Ihrer Erwartung passt. Wer nur an einen engen Spielverlauf glaubt, spielt die Doppelte Chance oder ein positives Handicap auf den Außenseiter, nicht seinen Sieg in 90 Minuten.
Live-Wetten im Pokal: mit und ohne deutsche Lizenz
Im Pokal wird oft live gewettet. Die Abende unter der Woche, die Verlängerung und das Elfmeterschießen laden dazu ein. Wie viel Sie live wetten können, hängt aber von der Lizenz des Anbieters ab. Der Glücksspielstaatsvertrag erlaubt deutsch lizenzierten Anbietern während eines laufenden Spiels nach § 21 Abs. 4 nur Wetten auf das Endergebnis und auf das nächste Tor. Nach § 21 Abs. 1a sind außerdem Wetten verboten, die besonders anfällig für Manipulation sind oder die auf regelwidriges Verhalten und dessen Bestrafung zielen. Dazu gehören Karten. Und nach § 21 Abs. 4 darf ein lizenzierter Anbieter die Übertragung eines Spiels nicht mit dem Wettangebot verknüpfen, also nicht neben dem Wettschein streamen.

| Im Pokalspiel | Anbieter mit deutscher Erlaubnis | Anbieter ohne deutsche Erlaubnis (unser Vergleich) |
|---|---|---|
| Live-Wetten | nur Endergebnis und nächstes Tor (§ 21 Abs. 4 GlüStV) | Zusatzmärkte bleiben live offen, etwa Handicap und Über/Unter |
| Karten, Ecken, Spielereignisse | Karten und Wetten auf regelwidriges Verhalten verboten (§ 21 Abs. 1a) | angeboten, je nach Anbieter vor dem Spiel und live |
| Streaming neben dem Wettschein | nicht zulässig (§ 21 Abs. 4 Satz 1) | bei manchen Anbietern, etwa GG.Bet, vor allem für E-Sport |
| Einzahlungslimit | anbieterübergreifend 1.000 € im Monat über LUGAS | kein LUGAS-Limit; eigene Limits müssen Sie selbst setzen |
| Sperrdatei OASIS | wird abgefragt | wird nicht abgefragt |
| Sportwettensteuer 5,3 % | vom Anbieter abzuführen (§ 18 RennwLottG); ob er sie an Sie weitergibt, entscheidet der Anbieter | bei Leon etwa war auf dem Wettschein kein Abzug sichtbar |
Für den Pokal steht in § 21 Abs. 1a noch etwas. Wetten auf Sportereignisse, an denen ausschließlich oder überwiegend Amateure teilnehmen, sind unzulässig. Bei Minderjährigen nimmt das Gesetz national oder international bedeutsame sportliche Großereignisse aus, und mit „Gleiches gilt“ überträgt es diese Regel auf Amateure. In der ersten Runde kommen 32 Klubs aus dem Amateurtopf, darunter Mannschaften aus Regional- und Oberliga. Welche Pokalspiele ein Anbieter mit deutscher Erlaubnis tatsächlich anbieten darf, ergibt sich aus der Liste erlaubter Wetten, die die zuständige Behörde nach § 21 Abs. 5 führt.

Mehr Live-Märkte bedeuten mehr Möglichkeiten. Sie bedeuten aber auch mehr Gelegenheiten, sich treiben zu lassen, und diesen Teil der Wahrheit sollte man mitdenken. Die deutschen Regeln wurden zum Schutz der Spieler geschrieben, nicht aus Zufall. Ein Anbieter ohne deutsche Erlaubnis nimmt Ihnen den Schutz, den OASIS und LUGAS bieten. Sie müssen ihn also selbst übernehmen. Wie das bei den einzelnen Anbietern geht und was die fehlende Lizenz rechtlich bedeutet, erklären wir auf den Seiten zu Wettanbietern ohne OASIS, zu Wettanbietern ohne LUGAS und zu Wettanbietern ohne Limit. Wie die 5,3 % Wettsteuer berechnet werden und wer sie zahlt, lesen Sie unter Sportwetten ohne Steuer.
Wo Sie auf den DFB-Pokal wetten können: sechs Anbieter im Vergleich
Die folgenden Angaben stammen aus unseren eigenen Tests, alle im September 2026 mit deutscher IP. Wir haben nur übernommen, was wir selbst gesehen, gezählt oder in den Regeln gelesen haben. Wo ein Wert eine Angabe des Anbieters ist, steht das dabei. Eine Zeile, die wir nicht geprüft haben, bleibt leer, auch wenn das weniger vollständig wirkt. Die vollständige Liste aller Anbieter steht in unserem Wettanbieter-Vergleich.
| Anbieter | Fußballangebot | Live | Bet Builder / Cash-Out | Für Pokalwetten interessant | Bewertung |
|---|---|---|---|---|---|
| Leon | 269 Ligen, im Menü gezählt | eigene Live-Konsole | — | breitestes Fußballangebot im Vergleich | 88/100 |
| GT.bet | 1.500 Ligen (Angabe des Anbieters) | 1.500 Live-Events (Angabe des Anbieters) | — | MultiBoost bis +50 % auf Kombis ab drei Tipps, wöchentliche SuperOdds | 85/100 |
| Ivibet | Ligenauswahl im Menü | 164 bis 183 Partien gleichzeitig | — | großes Live-Angebot, Sportbonus bis 150 € | 81/100 |
| SlotsGem | auch Nischenligen | 91 Partien gleichzeitig | — | bis zu 595 Märkte in einer Partie; kein Sportbonus | 76/100 |
| GG.Bet | Ligenauswahl im Menü | ja, mit kostenlosen Streams (vor allem E-Sport) | Wett-Konfigurator; Cash-Out für Einzel- und Kombiwetten | Quotenschlüssel 93,5 bis 96,1 % an sechs gemessenen Partien; Abrechnung schriftlich geregelt | 74/100 |
| 1Bet | 42 Sportarten in den Regeln | tiefe Live-Märkte | Wetten-Builder und Event-Gestalter; Cash-Out auch live | Aktion „Gewinne verdoppeln“ im Elfmeterschießen (zum Zeitpunkt der Prüfung) | 70/100 |
Leon hat mit 269 gezählten Fußballligen das breiteste Programm im Vergleich. Für den Pokal selbst zählt das wenig, denn den DFB-Pokal führt jeder Anbieter. Es hilft aber, wenn Sie einen Außenseiter auch in seiner Liga verfolgen wollen, etwa einen Oberligisten oder einen Regionalligisten, dessen Form Sie einschätzen möchten. GT.bet nennt 1.500 Ligen und hat einen MultiBoost auf Kombis. Zu dieser Art Boost gehört eine nüchterne Rechnung, die wir im Abschnitt zur Strategie zeigen.
GG.Bet steht hier nicht wegen seiner Bewertung, sondern weil seine Wettregeln die Pokalfragen ausdrücklich beantworten: reguläre Spielzeit, Nachspielzeit, keine Verlängerung ohne Hinweis im Markt, Karten nur aus den 90 Minuten. An sechs Partien des Testtags haben wir dort einen Quotenschlüssel zwischen 93,5 und 96,1 % gemessen. Ein Punkt kostet Sie Geld, wenn Sie ihn übersehen. Das 1X2 mit „vorzeitiger Auszahlung“, das GG.Bet neben dem normalen 1X2 zeigt, hatte in unserer Messung einen Quotenschlüssel von 86,1 %. Das ist rund acht Punkte schlechter als der normale Markt. Der Markt zahlt aus, sobald Ihre Mannschaft mit zwei Toren führt, und genau das bezahlen Sie mit der niedrigeren Quote. 1Bet erlaubt Cash-Out laut eigener FAQ auch während des Spiels und hat einen Bet Builder für mehrere Tipps im selben Spiel.
SlotsGem und Ivibet sind vor allem für Live-Wetten interessant. SlotsGem hatte bei unserer Prüfung bis zu 595 Märkte in einer einzigen Partie offen, Ivibet zwischen 164 und 183 laufende Partien. Beides ist ein Angebot, das man bewusst nutzen sollte. Je mehr Märkte offen sind, desto öfter bietet sich Ihnen in einem Pokalabend mit Verlängerung eine neue Wette an. Setzen Sie sich deshalb vorher ein Limit, bei jedem dieser Anbieter im Konto einstellbar. Welche Zahlungswege die Anbieter haben und wie schnell sie auszahlen, steht in unseren Übersichten zu Zahlungsmethoden und zu Wettanbietern mit schneller Auszahlung.
Strategie: Value, Budget und die Kombi-Falle im Pokal
Keine Strategie macht aus Pokalwetten ein sicheres Geschäft. Die Marge des Buchmachers steckt in jeder Quote, und über viele Wetten arbeitet sie gegen Sie. Was eine Strategie leisten kann: Sie verlieren weniger, und Sie behalten den Überblick. Drei Punkte sind im Pokal wichtiger als in der Liga.
Value: die Quote gegen Ihre eigene Einschätzung stellen
Eine Wette ist nur dann einen Einsatz wert, wenn die Quote höher ist als die faire Quote Ihrer eigenen Einschätzung. Wenn Sie einem Drittligisten 25 % Chance auf das Weiterkommen geben, liegt die faire Quote bei 4,00. Bietet der Buchmacher 4,39 wie im Rechenbeispiel oben, ist das nach Ihrer Einschätzung eine Wette mit Wert. Bietet er 3,60, ist sie es nicht, auch wenn Sie die Überraschung für möglich halten. Das Problem ist die Einschätzung selbst. Über Amateurmannschaften gibt es wenige Daten, und in unseren Tests war der Quotenschlüssel in kleinen Ligen regelmäßig schlechter als in den großen. Die Zahl von 25 % ist also schnell zu hoch oder zu niedrig. Wer ehrlich ist, setzt in solchen Spielen weniger.
Die Kombi-Falle: zehn sichere Favoriten
An einem Pokalwochenende mit 30 Spielen reizt eine Kombi aus lauter Favoritensiegen. Rechnen Sie sie durch. Zehn Tipps zu je 1,25 ergeben eine Gesamtquote von 9,31, das sieht gut aus. Nehmen wir an, jeder Favorit gewinnt mit 76 % Wahrscheinlichkeit. Fair wäre dafür eine Quote von 1,32, der Buchmacher bietet 1,25. Dann geht die ganze Kombi nur mit 0,7610 = 6,4 % durch. Der erwartete Rückfluss liegt bei 9,31 × 6,4 % = 0,60 € pro eingesetztem Euro. Bei der einzelnen Wette sind es 0,95 €. Die Marge stapelt sich mit jedem Tipp.
| Tipps in der Kombi (je 1,25 bei 76 % Trefferchance) | Gesamtquote | Trefferchance | erwarteter Rückfluss je 1 € |
|---|---|---|---|
| 1 | 1,25 | 76,0 % | 0,95 € |
| 3 | 1,95 | 43,9 % | 0,86 € |
| 5 | 3,05 | 25,4 % | 0,77 € |
| 10 | 9,31 | 6,4 % | 0,60 € |
Dazu kommt ein Pokalproblem. Der Tipp „Favorit gewinnt“ ist ein 1X2-Tipp und verliert schon, wenn es nach 90 Minuten unentschieden steht, auch wenn der Favorit danach weiterkommt. In der ersten Runde 2026/27 standen Schalke, Wolfsburg und Kaiserslautern nach 90 Minuten nicht vorne, obwohl alle drei weiterkamen. Ein Kombi-Boost von bis zu 50 %, wie ihn GT.bet anbietet, hebt den erwarteten Rückfluss in der Rechnung oben von 0,60 € auf höchstens 0,90 €. Das ist immer noch weniger als der Einsatz. Wenn Sie mehrere Pokaltipps absichern wollen, ist eine Systemwette die ehrlichere Form. Sie kostet mehr Einsatz, verzeiht aber einen Fehler.
Budget über die ganze Saison
Der Pokal hat sechs Spieltermine, verteilt von August bis Mai. Das lädt dazu ein, an jedem Pokalabend mehr zu setzen, weil er selten ist. Legen Sie vor der Saison einen festen Betrag fest und setzen Sie pro Wette nur einen kleinen Anteil davon, etwa 1 bis 2 %. Diesen Betrag sollten Sie komplett verlieren können, ohne dass es Ihnen etwas ausmacht. Erhöhen Sie ihn nicht, um einen verlorenen Abend auszugleichen. Nach einer Niederlage höher zu setzen ist der häufigste Weg, aus einem Hobby ein Problem zu machen. Das gilt besonders bei Anbietern ohne LUGAS, wo kein anbieterübergreifendes Einzahlungslimit greift. Wer daneben die Liga verfolgt, findet mehr dazu auf unseren Seiten zu Bundesliga-Wetten und zu Champions-League-Wetten. Dort geht es um Wettbewerbe, in denen dieselben Mannschaften mit anderen Regeln antreten.
Hilfe und Verantwortung
Pokalwetten sind Glücksspiel. Die Aufregung eines Abends mit Verlängerung und Elfmeterschießen macht es leichter, mehr zu setzen, als Sie vorhatten. Legen Sie Einsatz und Verlustgrenze fest, bevor das Spiel beginnt, und nutzen Sie die Limits im Konto Ihres Anbieters. Wenn Sie beim Anbieter selbst oder über OASIS gesperrt sind, hatte das einen Grund. Suchen Sie dann keinen Weg um die Sperre herum, sondern Unterstützung. Wenn das Wetten mehr Raum einnimmt, als Ihnen lieb ist, finden Sie kostenlose und anonyme Beratung bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA): Telefon 0800 1 372 700 und online unter check-dein-spiel.de. Sportwetten sind nur für Erwachsene ab 18 Jahren.




